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• Reiki-Symbole, Bodhisattvaweg und Zen-Grade
Ankündigung:
Voraussichtlich im Frühjahr/Sommer 2008 wird folgendes Buch im Synergia-Verlag
erscheinen:
• Vollwerternährung nach Edgar Cayce
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Reiki-Symbole,
Bodhisattvaweg und Zen-Grade
12,90€, Synergia-Verlag, 2007, Darmstadt; ISBN-13:978-3-940392-02-2 |
Kurzinhalt:
In den letzten Jahren hat es viele erfolgreiche Nachforschungen
über die Ursprünge der Reiki-Methode des japanischen Buddhisten
Mikao Usui gegeben. Auch sind die Reiki-Symbole und -Mantras, wie sie
von Frau Takata in die westliche Welt gelangten, mittlerweile veröffentlicht.
So knüpft dieses Buch an die bereits vorliegenden Forschungen und
Veröffentlichungen an. Der Vergleich der Reiki-Symbole mit dem zehnstufigen
Bodhisattvaweg und den Zen-Graden eröffnet die Möglichkeit zu
einem tieferen Verständnis der Symbole und Mantras. Es ist ein Buch,
das sich an Kenner der Reiki-Methode richtet.
Interessantes
zum Inhalt:
In der Einleitung beschreibe ich meinen Weg zur Reiki-Methode und meine
persönliche Sichtweise, die sich im Laufe der Jahre herausbildete.
Für diejenigen, denen die aktuelle Geschichte des Gründers Mikao
Usuis noch nicht bekannt sein sollte, folgt eine kurze Beschreibung derselben.
Im Gegensatz zu der im Westen immer noch verbreiteten Lehre, dass Usui
ein christlicher Geistlicher war und Leiter einer christlichen Schule
in Japan, wissen wir heute z.B., dass er tatsächlich Buddhist war.
Zum besseren Verständnis lernt der Leser dann die Geschichte des
Urhebers der buddhistischen Lehre, das wichtigste über den Buddhismus
sowie über den japanischen Buddhismus, Zen und die japanische Naturreligion
kennen.
Auf diesen Grundinformationen aufbauend geht es weiter zu den Stufen und
Graden des buddhistischen Erleuchtungweges. Schon hier gebe ich einige
Hinweise auf Verbindungen zu den Reiki-Symbolen und -Mantras.
Um das Weitere nachvollziehen zu können, folgt ein kurzer Exkurs
in die japanische Schrift und Sprache, der sich auf das Verständnis
der Symbole und Mantras beschränkt. Anschließend findet der
Leser wichtige Informationen zu Symbolen und Mantras und im nächsten
Kapitel gebe dann meine persönliche Darlegung der fünf Reiki-Lebensregeln
wieder.
In
den anschließenden Kapiteln geht es endlich um die Reiki-Symbolik.
Hier vereine ich die neuesten Forschungen (mit Quellenangaben) über
diese, mit meinen persönlichen Erlebnissen und Erkenntnissen. Die
Symbolik wird jeweils mit den entsprechenden Stufen und Graden des buddhistischen
Weges verglichen. Der Leser findet hier auch die japanischen Schriftzeichen
für die Mantras und ihre Bedeutung. Zur besseren Übersicht zeige
ich alle wichtigen Punkte, des Vergleiches der Reiki-Symbolik mit den
buddhistischen Stufen und Graden, in einer Tabelle auf.
Den Abschluss meiner
Darlegungen bilden das Kapitel „Initiation“, in dem ich den
heutigen Umgang mit buddhistischen Einstimmungs-/Einweihungszeremonien
diskutiere, und ein kleiner Ausflug zu dem Thema „Geistheilung“.
Hier lasse ich den weltbekannten Geistheiler Tom Johanson zu Wort kommen
und verbinde seine Sichtweise mit der Reiki-Methode. Anschließend
findet der Leser in dem Kapitel „Einiges Persönliche über
mich“ persönliche Erlebnisse, die mich u.a. später veranlassten
mich mit dem Thema dieses Buches auseinanderzusetzen.
Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Mikao Usui, der Begründer der Reiki-Methode
Gautama Buddha, seine Legende
Buddhismus
Shintô und Japanischer Buddhismus
Der zehnstufige Bodhisattvaweg
ZEN
Die fünf Grade der Erleuchtung
Die zehn Ochsenbilder
Die japanische Schrift und Sprache
Symbole und Mantras
Die fünf Reiki-Prinzipien
Reiki I
Reiki II
Das Fernheilungssymbol und sein Mantra
Das Kraftverstärkungssymbol und sein Mantra
Das Mentalheilungssymbol und sein Mantra
Der Meisterdieb
Reiki III
Das Meistersymbol und sein Mantra
Tabelle: Vergleich des Reiki-Systems mit den Graden im ZEN und dem Bodhisattvaweg
Die Initiation
Geistheilung
Einiges Persönliche über mich
Danksagung
Endnoten
Quellenverzeichnis
Motivation;
Hintergrundinformationen; Recherche:
Ursprünglich war ich an der Reiki-Methode nicht interessiert. Ich
bekam den ersten Grad 1993 von meiner Freundin geschenkt und war mir aber
nicht einmal sicher ob ich es annehmen sollte oder nicht. Deshalb meditierte
ich eine Woche lang intensiv, in der Hoffnung eine klare Antwort zu erhalten.
Die bekam ich und es war ein eindeutiges „Ja, nimm es an!“.
Die Reiki-Methode hatte also mich gefunden, was ich nie bereut habe.
Besonders nachdem
ich ein Jahr später den zweiten Grad erlernt hatte, verstärkte
sich in mir der Drang nach den Hintergründen zu suchen, denn die
Symbolik erschien mir nicht so ganz stimmig zu sein. Durch Träume
hatte ich erfahren, dass noch mehr hinter der Symbolik stecken musste
als in den Westen überliefert war. Ich suchte, meinem inneren Drang
folgend, nach Feierabend in der Landesbibliothek in Dortmund nach dem
Verständnis der japanischen/chinesischen Schriftzeichen, Kanjis (jap.)
genannt. Zunächst suchte ich in einem chinesisch-deutsch Wörterbuch,
später schaffte ich mir selbst ein japanisch-deutsch Wörterbuch
an. Mein innerer Drang führte mich auch zu einer umfassenden Beschäftigung
mit dem Buddhismus. Ich nahm Kontakt zu Buddhisten im Karma Kagyü
Ling (Witten) auf und praktizierte Zen, das Sitzen in Versunkenheit, welches
auch Mikao Usui praktizierte, um zu einer unerschütterlichen inneren
Ruhe zu gelangen. Über Seminare bei Don Alexander, Frank Arjava Petter
und Veröffentlichungen verfolgte ich über die Jahre aufmerksam
wie immer mehr Klarheit über die Bedeutung der Reiki-Symbolik ans
Licht kam.
Ein Bekannter von
Fokke Brink (dessen Name ich leider nicht mehr weiß), einem bekannten
Reiki-Lehrer, eröffnete mir in einem langen Telefongespräch
die Zusammenhänge der Reiki-Symbolik mit den fünf Graden im
Zen. Das ließ mich nicht mehr los. Ich beschäftigte mich intensiv
damit und mit dem zehnstufigen Bodhisattvaweg. Und es passte! Denn woher
sollte Mikao Usui als Buddhist und Zen-Praktizierender seine Grundinformationen
sonst haben? Aus welchem Wissen sonst hätte er die Symbole und Mantras
In sein System integrieren können? Er selbst brauchte natürlich
keine Symbolik. Sie sind Stützen für jemanden, der das Wissen
noch nicht verinnerlicht hat. Aber was für eine großartige
Hilfe für Anfänger mehr Verständnis zu erlangen!
Autorin:
Barbara Maria Piel |
Vollwerternährung nach Edgar Cayce
Kurzinhalt:
Der bekannte amerikanische „Schlafende Prophet“ Edgar Cayce
gab zeit seines Lebens tausende in Trance vorgetragene Lesungen, Readings
genannt, die sich mit der Einheit von Körper, Geist und Seele beschäftigten.
Mit solchen Readings konnte er vielen Menschen helfen, gesund zu werden.
Eine der Hauptursachen für Erkrankungen ist eine falsche Ernährung.
Eine gesunde Ernährungsweise ist deshalb ein wichtiger Teil von Cayces
Botschaft, und seine oft ungewöhnlichen Hinweise sind heute aktueller
denn je. Das Konzept, welches sich aus den Readings Edgar Cayces ableiten
lässt, bietet eine wertvolle Hilfe zur Verbesserung und Erhaltung
der Gesundheit. Das Buch bietet mit seinen vielen Rezepten konkrete Vorschläge,
wie sich dieses Konzept individuell im Alltag umsetzen lässt.
Edgar Cayce:
Er
wurde 1877 auf einer Farm in Kentucky, USA, geboren. Schon früh zeigten
sich seine außergewöhnlichen Gaben. Indem er sich in eine schlafähnliche
Trance versetzte, konnte er Informationen zu jedem angefragten Thema geben.
Diese Vorträge wurden Readings genannt, aufgezeichnet und sind noch
heute als Vermächtnis bei der von Cayce gegründeten „Gesellschaft
für Forschung und Erleuchtung“ (ARE) jedem Interessierten zugänglich.
Den einzelnen Readings wurden zur besseren Übersicht Nummern zugeordnet.
In diesem Buch zitieren wir aus einigen dieser Readings und nennen auch
die betreffende Nummer. So können sich die Leser bei weiteren Nachforschungen
darauf beziehen.
Interessantes
zum Inhalt:
Wir bleiben im gesamten Buch so kurz und bündig wie möglich,
versuchen aber trotzdem, den Inhalt peppig darzustellen. Nach einer kurzen
Einleitung über das Thema geht es direkt zu den speziellen Ansichten
Edgar Cayces zu Ernährungsthemen. Vieles ist in einer gesunden Vollwerternährung
zwar schon etabliert, aber viele Einzelheiten zu den Themen sind doch
überraschend. Dazu gehört auch manches Grundsätzliche,
insbesondere zu Nahrungsmitteln, die je nach Kombination und Zubereitung
das Säure-Basen-Gleichgewicht erhalten oder stören können.
So sollte beispielsweise niemals in Fett gebraten werden, oder Orangensaft
sollte niemals zur gleichen Mahlzeit wie Milch getrunken werden, sondern
zeitlich weit auseinander: ersterer morgens, letztere abends. Zu allen
Themen lassen wir auch Cayce selbst sprechen. Wir zitieren aus vielen
seiner Readings.Anschließend
wird der Umgang mit den Rezepten kurz erklärt und dann folgen Rezepte,
die zum Teil von Cayce-Freunden stammen. Die uns zugesandten Rezepttexte
haben wir nur soweit abgeändert, dass sie den Cayce-Richtlinien entsprechen.
Den individuellen Charakter der Texte haben wir soweit wie möglich
beibehalten. Dies sollte den Lesern Mut machen, auch eigene, eingefleischte
Lieblingsrezepte nach den Richtlinien umzuändern. Man muss seine
Essgewohnheiten nicht komplett umzustellen. Unter den Rezepten finden
sich auch solche, die sich an direkte Empfehlungen aus Readings anlehnen.
Eine besondere Spezialität sind z.B. die verschiedenen Rezepte für
ein süßes Gericht, das Cayce in Readings nannte: die so genannte
"Mumienspeise". Sie sollte Cayce zufolge eine „fast spirituelle
Speise für den Körper“ sein. Hier ist der Text der Readings,
natürlich übersetzt, selbst zitiert.Um dem Leser einen
Überblick zu verschaffen, wie man sich innerhalb der Woche gesund
und abwechslungsreich ernähren kann, haben wir im Anschluss an die
Rezepte einen Wochenplan erstellt.Wir nennen auch weiterführende
Literatur und hilfreiche Adressen zum Thema, damit sich der Leser ausführlich
informieren kann.
Inhaltsverzeichnis:
Einleitung
Spirituelle Bedeutung der Ernährungsweise
Das Säure-Basen-Gleichgewicht
Wasser
Natürliche Ernährung
Nahrungsmittelkombinationen
Einzelne Nahrungsmittel
Getreidesorten
Keimlinge und Sprossen
Schädliche Nahrungsmittel
Künstliche Präparate
Individuelle Ernährungsweise
Eine Cayce-Ernährungspyramide
Zubereitung
Zu den Rezepten
Frühstück
Getränke
Hauptmahlzeiten mit rohen Zutaten
Hauptmahlzeiten mit erhitzten Zutaten
Brote & Co
Kuchen & Co
Puddings & Co
Fruchtaufstriche selbstgemacht
Vorschlag für einen Wochenplan
Hilfreiche ergänzende Literatur
Hilfreiche Adressen
Recherche:
Für dieses Buch waren umfassende Recherchen notwendig, um die entsprechenden
Readings ausfindig zu machen. Diese sind im Originaltext natürlich
englischsprachig und so bedeutete dies auch viel Übersetzungsarbeit.
Hilfreich waren hierfür u.a. Stefanie Piels Kontakte zu Mitarbeitern
der ARE.
Motivation:
Viele bislang vorliegende Angaben über die Ernährungsweise nach
den Cayce-Richtlinien sind in Büchern oft nicht sehr schlüssig,
teilweise auch nicht ganz korrekt oder sogar widersprüchlich dargestellt.
Da wir uns selbst nach diesem Konzept ernähren und zu den Gebieten
Ernährung und Literatur auch Ansprechpartner für den Edgar Cayce-Freundeskreis
Deutschland sind, stießen wir immer wieder auf Fragen: Was ist der
Unterschied zwischen einer Vollwerternährung und der Cayce-Ernährungsweise?
Muss ich mich jetzt komplett umstellen? Ist das alles nicht viel zu kompliziert?
Was soll man denn essen, wenn man nichts mehr in Fett braten darf? Schmeckt
das überhaupt? Wird man davon denn satt? Wie kann ich eine 80%ig
alkalische (basische) Ernährung in meinem Alltag umsetzen? Solche
Fragen und auch das oft nicht den Cayce-Richtlinien entsprechende Essen
auf Kongressen, Seminaren, Tagungen, ... das aus ungenügendem Wissen
heraus aufgetischt wird, ließen in uns die Idee reifen, hier einmal
Klarheit zu schaffen. Außerdem möchten wir die Cayce-Ernährungsweise
einem breitem Publikum verfügbar machen, da wir uns selbst von ihren
gesundheitsfördernden Vorteilen überzeugt haben.
Die Autoren:
Wir schreiben für den Infobrief des Edgar-Cayce-Freundeskreises Deutschland
und haben eine über 20-jährige Erfahrung mit der Ernährungsweise
nach den Cayce-Richtlinien.
Barbara Maria Piel
Stefanie Piel, 1969
in Dortmund geboren, absolvierte nach Abschluss ihrer Schulausbildung
die Zweijährige Höhere Handelsschule für Fremdsprachen
in Dortmund. Eine anschließende zweijährige Ausbildung zur
Industriekauffrau folgte. Um ihre Englischkenntnisse zu vervollkommnen,
ging sie Anfang der neunziger Jahre in die USA, wo sie unter anderem diverse
College-Kurse besuchen konnte.
Zurückgekehrt nach Deutschland begann sie 1993, Sprachen mit der
Option Übersetzer an der Fachhochschule Köln zu studieren. Am
8. August 1997 schloss sie ihr Studium mit der Diplomarbeit und mündlichen
Prüfung erfolgreich ab. Von Oktober 1997 bis Mai 2001 arbeitete sie
als Übersetzerin bei der Firma MediCom Meier & Koop GmbH in Münster/Westfalen.
Seit Juni 2001 arbeitet sie freiberuflich als Übersetzerin. Sie ist
Mitglied im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ)
und seit April 2003 vom Oberlandesgericht Hamm ermächtigt, die Richtigkeit
und Vollständigkeit von Übersetzungen aus der deutschen Sprache
in die englische Sprache und umgekehrt für offizielle Stellen zu
bescheinigen.
Im Jahr 2005 übersetzte sie das Buch "Die Lehre des Edgar Cayce"
von Mark Thurston, das im Juni 2006 im Schirner-Verlag als Taschenbuch
erschien. |
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